Aktuelles

 
2017 Gewinner des Stockstädter Römerhelm (Jurypreis)

Ausstellung gemaltes Seemannsgarn
"Kurioses aus dem Wasser"
Bremen-Vegesack
Infos hier



23.02.2018, 20:00 Uhr

Lautenthal Variete-Theater Wunderkammer

Nagelritz Modernes Seemannsgarn

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24.02.2018, 19:30 Uhr

Potsdam, Theaterschiff

Nagelritz Modernes Seemannsgarn

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02.03.2018, 19:30 Uhr

Bad Arolsen, BAC-Theater

Modernes Seemannsgarn

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09.03.2018, 20:00 Uhr

Fürstenfeldbruck, Veranstaltungsforum

Wettbewerb Paulaner Solo Kurzauftritt

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10.03.2018, 20:00 Uhr

Meckenbeuren, Kulturschuppen

Modernes Seemannsgarn

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Nagelritz und die Fischforscher


Genau genommen, sind die Fischforscher eine Band, die gemeinsam mit Nagelritz, die Gedichte des Ausnahmepoeten Joachim Ringelnatz über die Reling schieben. In der Besetzung Gesang/Akkordeon (Nagelritz), Schlagzeug (Gabriel Lonquich) und Euphonium (Uli Sobotta) gibt es neben Klamauk auch einmal mehr Musik, Komik und Gefühle rund um die Seefahrt. Wer Nagelritz näher kennt, weiß eben, dass bei ihm nie etwas genau genommen werden kann. Die Fischforscher sind nicht nur Musiker, sondern auch Forscher, die der Welt viel mitzuteilen haben. Ob es der Fischerdübel oder der Fischerchor ist, der sich in deinem Ohr versenkt, in beiden Fällen kann dir nur noch ein Arzt helfen. Aquaristen geben ihren Fischen gerne Rufnamen, obwohl Fische, wenn überhaupt, nur auf Echolotnamen reagieren. Und wer sich bei der Singlebörse Fischkopf anmeldet, ist selber Schuld, wenn er oder sie nie zum Laichen kommt. Ja, in dem neuen Programm „Nagelritz und die Fischforscher" geht es nicht nur um großartig arrangierte Ringelnatzsongs, es geht auch um Fische, Frauen und Fangquoten. Denn mit den Fischforschern kann man viel nützliches lernen. Denn wie heißt es so schön? Du schwimmst um dein Leben, doch dein Gestrampel, sieht für die Haie nur aus wie Gehampel.

Nagelritz: Gesang, Akkordeon, Gitarre
Uli Sobotta: Euphonium, Bass, Gesang
Gabriel Lonquich: Schlagzeug, Glockenspiel, Bastelarbeiten

Für Pressetext, Pressefotos und Plakate wenden sie sich bitte an: www.derkulturlotse.de